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Essen, wo es hingehört

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Foto: Paul van Schie

In Deutschland werden täglich viele Tonnen  Lebensmittel vernichtet, obwohl sie noch verzehrfähig sind. Gleichzeitig gibt es auch hierzulande Millionen Menschen, die nicht ausreichend zu essen haben. Die Tafeln schaffen eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel. Sie sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen diese an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen- kostenlos oder zu einem symbolischen Beitrag.

Unsere Mitarbeiter holen Lebensmittelspenden ab, die dienstags und donnerstags in der Tafelausgabe an Bedürftige (Einzelpersonen, Alleinerziehende, Familien und soziale Einrichtungen) ausgegeben werden. Wir kümmern uns darum, dass in unserer Stadt Überfluss nicht weggeworfen sondern aufgegessen wird.

Alle Arbeiten des Abholens, Sortierens und Verteilens, sowie sämtliche Hintergrundarbeiten werden von ehrenamtlichen Mitgliedern geleistet. Personen aus dem Programm „Arbeit statt Sozialhilfe“, sowie aus Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind ergänzend bei uns tätig.

Über 900 Tafel-Organisationen in Deutschland setzen diese einleuchtende Idee in die Tat um. Die Landauer Tafel wurde am 20. Juni 2001 gegründet. Am 18. September 2001 war die erste offizielle Ausgabe.